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Alles was mit der Beizjagd im Zusammenhang geschieht
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Bienenartige (6 Fotos)
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Libellen (28 Fotos)
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Feldhase (Lepus Europaeus) (22 Fotos)
Der Feldhase ist die größte in Deutschland beheimatete Art der Hasenartigen. Sie sind Koprophagen. Obwohl es auch Waldhasen gibt, sind dies auch Feldhasen, die ihre Umgebung gewechselt haben, weil z.B.: Gemäht wurde, Deckung fehlte oder das Nahrungsangebot einfach besser war.Er bringt seine bei der Geburt sehenden und behaarten Jungen in einer Mulde, der sogenannten Sasse zur Welt. Dabei lebt er bis zum nächsten Rammeln bis auf gelegentliche lockere Kontakte mit anderen Hasen solitär mit seinen Jungen. Das Rammeln findet in Gruppen statt. Hasen jagen den Häsinnen hinterher boxen sich gegenseitig und Springen auch Gegenseitig teilweise mit Urinbenetzen übereinanderher. In Deutschland gibt es Gegenden, die durch ihre Landschaftsstruktur riesige Hasenpopulationen erlauben, während in anderen Bereichen Hasen durch die veränderte Biotopstruktur in Ihrer Population dezimiert werden. Die größten Feinde sind: im März feuchte kalte Tage nach dem ersten Setzen und im Herbst die Kokzidiose. |
Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) (24 Fotos)
Die Wildkaninchen (Oryctolagus)sind innerhalb der Nager nur weit mit den Feldhasen verwandt und bilden eine eigene Art, die nicht mit den Hasen (Lepus) genetisch mischbar ist. Sie sind Koprophagen.Auch wenn ihr Aussehen den Hasen ähnlich ist, so ist ihre Leben anders. Sie leben in Gruppen und Wohnen in Erdbauten mit mehreren Höhlen und Ein/Ausgängen. Ihre Jungen werden blind und nackt geboren. Nach den ersten 3 Wochen verlassen die nun behaarten und sehenden Jungen erstmals den Bau und werden dann schnell entwöhnt und fressen Pflanzen. Danach (nach der Säugezeit) ist die Häsin (das weibliche Kaninchen) wieder zum Rammeln und zur Aufnahme bereit. Dann kann man sich wieder wie die Karnickel vermehren. Krankeiten die zur Dezimierung führen : Myxomatose und RHD |
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Rotwild, Damwild, Sikawild und auch Rehwild gehören zur Familie der Cerviden (Geweihträger). Die Cerviden erneuern ihr Geweih jährlich neu. Das alte Geweih wird vorher (bei Rehen im Spätherbst, bei den anderen im Spätwinter ( März)) abgeworfen. bis ca. Juni entsteht dann ein neues Geweih welches im Juli verfegt wird. Bis auf die Rehe sind die in Deutschland beheimateten Cerviden Rudeltiere mit einer Brunfthierarchie unter den Hirschen und einer sogenannten Alttierhierarchie beim Kahlwild. Die Gruppen- bzw. Rudelbindung ist zwischen den drei Arten unterschiedlich ausgeprägt.Bei Dam und Sika ist sie loser. Kälber werden vom Rudel auch ohne Mutter akzeptiert. Beim Rotwild wird ein mutterloses Kalb vom Rudel ausgestoßen.
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Steinböcke und Gemsen sind Hochgebirgsbewohner und gehören mit dem Muffelwild als Mittelgebirgs- und Karstlandschaftsbewohner zu den Boviden (Hornträger). Bei den Hornträgern wächst das Horn ständig (jahreszeitlich unterschiedlich schnell) nach und wird nicht wie bei den Cerviden jährlich komplett erneuert. Es entstehen im so Laufe des Lebens immer länger werdende Hörner. Das Alter eines Tieres kann man aufgrund des jahreszeitlich differenten Wachstums somit an den sogenannten Kerben(Winterzeit) deutlich erkennen.
Auch die Boviden sind Wiederkäuer. Sie sind Gruppen bzw. Herden oder Rudeltiere. |
Rehe (Capreolus Capreolus) (74 Fotos)
Rehe sind Wiederkäuer, gehören zu den Cerviden. Sie sind Tag/Dämmerungs-/Nachtaktiv. Sind Farbenblind haben aber ein starkes Bewegungs-, und Nachtsehen.Sie sind sogenannte Schlüpfer und lieben Feld-Wald-Übergänge. Im Winterhalbjahr leben Rehe ohne Territoriumsanspruch in losen immer wieder auch neu formierten Gruppen, den sogenannten Sprüngen, zusammen. Im Sommerhalbjahr sind sie territoriallebend. Besonders die Böcke dulden dann kein anderes männliches Reh in der direkten Nähe. Territoriumskämpfe können, wenn auch seltener, gelegentlich bis zum Tod des Gegners durchgeführt werden. Das ist auch der Grund, weshalb Rehe, im Gegensatz zu Dam-, Rot- und Sikawild, normalerweise nicht in Tierparks- oder Gattergehegen gehalten werden bzw. können. |