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Galerie von Peter Möllenkamp
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Femundsmarka-Nationalpark
(18 Fotos) Der Femundsmarka-Nationalpark liegt in den Kommunen Røros und Engerdal in den Regierungsbezirken Sør-Trøndelag und Hedmark. 1971 eingerichtet wurde er 2003 erweitert und umfasst jetzt eine Fläche von ca. 573 Quadratkilometern. Weite baumlose Hochflächen, sanfte Höhenzüge und bewaldete Fluß-Niederungen prägen diese Widnis-Region in Südost-Norwegen, die sich grenzübergreifend im Rogen-Naturreservat fortsetzt. Die größte Wasserader des Parks ist die Røa, die als Ablauf des Rogen entsteht und auf ihrem Weg zum Femundsee viele kleine und auch größere Seen versorgt und je nach Wasserstand durchaus für ziemlich anspruchsvolle Kanutouren gut ist. Etwas weiter nördlich trifft man auf die Reva. Malerisch liegen hier kleinere Seen von lichten Kiefern- und Birkenwäldern gesäumt aneinandergereiht, bis der Fluß schließlich in den Rogen mündet. Hier schlägt das Herz einer großartigen Wildnis, die glücklicherweise nur zu Fuß oder vielleicht noch mit dem Wasserflugzeug zu erreichen ist. |
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Der Femundsee (auch Fæmund)
(44 Fotos) Der Femund ist mit ca. 62 Kilometern Länge und zwischen ca. einem- und acht Kilometern Breite Norwegens zweitgrößter natürlicher Binnensee. Seine Lage auf 662 Metern über dem Meeresspiegel beschert ihm ein sehr raues, nordisches Klima verbunden mit plötzlichen Wetterwechseln. Die schmalste Stelle liegt etwas oberhalb von Sorken,(Femund Kanu-Camp), zwischen Veslbuvika und Svartodden,die breiteste oberhalb und unterhalb der größten Insel des Sees \"Store Sollerøya\". Gespeist wird der Femund durch mehrere Flüsse, sowie zahlreiche Bäche und Karstquellen. Die größten Zuläufe sind die Røa, die im Nationalpark Femundsmarka als Ablauf des Rogen entsteht, die Tufsinga und die Revlinga. Elgå ist die einzige größere Ortschaft am See und Sitz des einzigen inländischen Fischverarbeitungsbetriebes. Im Ort gibt es einen Supermarkt nebst Tankstelle und diverse Übernachtungsmöglichkeiten. Zwei ganzjährig geöffnete Campingplätze, Hütten und Zimmervermietungen lassen keine Wünsche offen. |
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Gutulia-Nationalpark
(31 Fotos) Gutulia: Der Gutulia Nationalpark wurde 1968 errichtet. Hier findet man einen der letzten Urwälder Skandinaviens sowie eine einzigartige Berg- und Moorlandschaft. Die Bäume sind ungewöhnlich groß und viele sind mehrere 100 Jahre alt. Der Wald besteht überwiegend aus Kiefern, jedoch findet man auch dichte Wäldchen mit Tannen. Im Jahre 2004 wurde der Park erweitert, um ein Feuchtgebiet und mehr des üppigen Waldes mit einzubeziehen, für den Gutulia bekannt ist. Die Ausdehnung des Nationalparks ist mit 23 km² aber nach wie vor gering.
Der Gutulia ist vor allem aufgrund seines Urwaldes schutzwürdig. Der Natiomalpark liegt auf einer Höhe zwischen 615 und 949 Meter über dem Meer. Die höchste Erhebung ist der große, runde Bergrücken Gutulivola. Der Hauptfluss ist der Gutua, der zusammen mit dem See Gutuli (gutulisjøen) die West- und Südgrenze des Nationalparkes bildet.
Quelle: Engerdal kommune |
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Hådalen - Südost-Norwegen
(70 Fotos) Das Hådalen erstreckt sich von der Bergstadt Røros in südöstlicher Richtung über eine Strecke von 34 Kilometern bis Sørvika, (auch Synnervika), am nördlichen Ende des Femund gelegen. Wenn man von der Stadt Røros sagt sie sei das Tor zur Wildnis, dann ist das Hådalen der Weg in die Wildnis. Hier beginnen einige der schönsten Wanderpfade in den Nationalpark Femundmarka, denen man weit bis ins schwedische Rogen-Naturreservat hinein folgen kann. |
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Rago Nationalpark - Nord-Norwegen
(20 Fotos) Der Rago-Nationalpark liegt etwa auf der Höhe von Bodø.Er wird im Osten vom schwedischen Padjelanta Nationalpark begrenzt. Es ist eine wild zerklüftete Landschaft mit lichten nordischen Wäldern und steinigen Wind-umtosten Höhen. Im Sommer reizvoll, im Herbst phantastisch ! |
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