Galerie von Klaus Sellmann

Die geschwächte Banane von Klaus Sellmann
Was ich gemalt habe
(64 Fotos) Mit Farbe, Pinsel, Spachtel, Schwamm, Folien, Netzen...etc. und den eigenen Händen erstellte Werke.
Adler trifft Maus von Klaus Sellmann
Was ich mit der Maus produziert und bearbeitet habe
(23 Fotos) Auf meinem Mac entstandene Graphiken und Bilder. Meine Programme sind Photoshop und Freehand
Olivenbaum-Blick von Klaus Sellmann
Was ich in Photoshop bearbeitet habe
(167 Fotos) Umwandlungen in SW oder Colourkey.
Einsatz von Filtertechniken und/oder sonstigen Bearbeitungsarten
HH-Flagge von Klaus Sellmann
Was ich in der schönsten Stadt der Welt entdeckte
(146 Fotos)
Schlepperdetail 2 von Klaus Sellmann
Da bin ich gerne, da spüre ich Hamburg!
(103 Fotos) Hier gibt es Motive ohne Limit.
Ständig kann man Neues entdecken oder verweilen und den Puls der Welt spüren.
Neu spiegelt Alt von Klaus Sellmann
Hier entsteht ein neuer Stadtteil
(67 Fotos) Die Hafencity ist das größte innerstädtische Bauvorhaben Europas. Umstritten sind die Bauwerke und die eher kühl wirkende Architektur. Vor allem die Elbphilharmonie gilt als unverhältnismäßig teuer und wird fast das doppelte der gplanten Baukosten von 186 Millionen Euro verschlingen!
HahnNah von Klaus Sellmann
Schiffe, Wracks, alte Hafenbahn und Zubehör was so rumliegt
(19 Fotos) Hamburg hat mehrere Standorte an denen Altes aus der Hafenwelt lagert und im Wasser liegt.
Am liebsten bin ich im Freihafen bei der Außenstelle des Museums für Arbeit. Hier gibt es immer wieder tolle Motive für das Makro -und den Zoombereich.
Bunnys von Klaus Sellmann
Als Gängeviertel wurden in Hamburg die besonders eng bebauten Wohnquartiere in einigen Teilen der Altstadt und Neustadt bezeichnet.
(24 Fotos) Die Gängeviertel waren größtenteils mit Fachwerkhäusern bebaut, deren Wohnungen zumeist nur durch schmale Straßen, zum Teil verwinkelte oder labyrinthartige Hinterhöfe, Torwege und die namensgebenden Gänge zwischen den Häusern, zu erreichen waren. In den Gängevierteln wohnten meist mittlere und ärmere Bevölkerungsschichten. Aufgrund der schlechten hygienischen Zustände, aber auch aus sozialen und politischen Bestrebungen begannen bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Sanierungsmaßnahmen durch Abriss. Das letzte größere Gängeviertel wurde schließlich in den 1960er Jahren abgerissen. Vereinzelt sind heute nur wenige Bauten dieser Viertel erhalten.
Na Kleiner ... von Klaus Sellmann
Street Art Melting Pot in Altona
(5 Fotos) Buntes und lautes Festival der Straßenkünstler in HH-Altona
   

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